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| Gutes Ergebnis für den Knüll |
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| Donnerstag, den 27. Oktober 2011 um 10:14 Uhr |
Pressemitteilung der CDU OberaulaOBERAULA. - Mit Erleichterung haben die Oberaulaer Christdemokraten die Entscheidung des Bundesverteidigungsministers zur Kenntnis genommen, den Bundeswehrstandort Schwarzenborn zu erhalten. Bereits vor mehr als einem Jahr war das Thema „Strukturreform der Bundeswehr" öffentlich in der Knüllgemeinde diskutiert worden. Daraus entstand die Forderung, „kommunale Mandatsträger sollten auch unter dem Gesichtspunkt unserer infrastrukturell schwachen Region um den Erhalt des Standortes kämpfen, da er eine besondere Bedeutung für alle Städte und Gemeinden rund um den Knüll habe", sagte Dieter Groß, Vorsitzender der CDU Oberaula. Auf Antrag seiner Fraktion hatte die Gemeindevertretung Oberaula im Frühjahr 2011 eine Resolution an die Entscheidungsträger und Verantwortlichen der Strukturreform der Bundeswehr gerichtet und bei den Abgeordneten von Kreis, Land und Bund sowie der Hessischen Landesregierung dafür geworben, sich für den Erhalt des Standortes Schwarzenborn mit seinem bekannten und vor allem gut gelegenen Truppenübungsplatz einzusetzen. Dass sich das Engagement letztendlich gelohnt hat, macht deutlich, wie wichtig es war, sich über alle Parteigrenzen hinweg, für Schwarzenborn auszusprechen, meinte Dieter Groß, der auch Vorsitzender des Oberaulaer Gemeindeparlaments ist. Wörtlich sagte er „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und danken den Verantwortlichen der Strukturreform für ihre Entscheidung zugunsten der gesamten Knüllregion, denn bei uns sind die Bürgerinnen und Bürger in Uniform jederzeit willkommen". Groß merkte abschließend jedoch an, dass es bitter ist, was mit der Alheimer-Kaserne in Rotenburg mit ihren Soldatinnen und Soldaten und den Zivilangestellten geschieht, damit habe er wirklich nicht gerechnet. |